
Neben
dem Qi spricht die fernöstliche Lehre auch von Yin und Yang –ur,
eine funktionierende Verbindung dieser zwei Seiten lässt auch das
Leben reibungslos glücken. Auf dem Prinzip von Yin und Yang beruht
alles Leben und es bildet so die Basis für die Lehre der
chinesischen Medizin und somit auch der chinesischen Massage. Vom Qi
wurde bereits erwähnt, dass es die Lebensenergie bezeichnet, die
durch jedes Lebewesen durchfließt. Das Qi holt sich allerdings
Verstärkung durch das Blut. „Das Blut braucht das Qi, um fließen zu
können, und das Qi braucht das Blut, um erzeugt zu werden. Der
chinesischen Medizin zufolge ist ‚Qi der Führer des Bluts und das
Blut die Mutter des Qi’. Qi und Blut fließen zusammen durch die
Meridiane als „Qi-Blut-Fluß’“. Wobei wir beim nächsten Stichwort
angelangt wären: die Meridiane. Eine weitere wichtige Grundlage für
die Behandlung bei der chinesischen Massage. Das Meridian-System
verbindet Organe, Gliedmaßen, Knochen, Muskeln, Sehnen, Haut und
andere Körperteile zu einer vollständigen Einheit. Es gibt 12
reguläre Meridiane, 8 Spezialmeridiane und verschiedene Seitenäste.
Eine Störung der Meridiane, eine so genannte Meridian-Blockade, kann
sich z.B. in Schmerzen bemerkbar machen. Durch eine Beeinträchtigung
der Meridiane wird auch der Qi-Blut-Fluß unterbrochen.
zurück zu den
Anwendungen
zur
Preisliste